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Mikrowelle Test 2016 - Wir Testen für Sie!

Mikrowelle Test 2016 – Testsieger im Vergleich

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Unser Mikrowellen Test 2016 bietet Ihnen einen Überblick über die interessantesten Mikrowellenherde auf dem Markt. Dabei berücksichtigen wir die unterschiedlichen Bauformen und gehen ebenso auf die Produktmerkmale und Ausstattung ein. Eine Mikrowelle nur zum Aufwärmen von Speisen war gestern, heute sind diese Küchenhelfer in der Lage, einen Herd fast zu ersetzen.

Das Auftauen und das Erwärmen von Speisen beherrschen alle Mikrowellen. Mit unserer umfangreichen Kaufberatung und Tests zeigen wir Ihnen, welche zusätzlichen Produktmerkmale bei einem Mikrowellenherd wichtig sind und auf was Sie beim Kauf besonders achten sollten. Wir stellen Ihnen die besten Modelle in den verschiedenen Kategorien vor. Dadurch erleichtern wir Ihnen die Auswahl auf dem unübersichtlichen Markt. Zusätzlich präsentieren wir die Testsieger der jeweiligen Kategorien.

Damit Sie für das Thema Mikrowelle bestens gerüstet sind, haben wir für Sie zusätzlich einen Ratgeber erstellt. Dort zeigen wir Ihnen den optimalen Umgang mit Ihrer Mikrowelle: beispielsweise wie Sie energieeffizient damit kochen, welches Geschirr geeignet ist und welche Lebensmittel Sie besser nicht im Mikrowellenherd zubereiten. Außerdem finden Sie eine ausführliche Kaufberatung in unserem Mikrowellen Ratgeber.

Grundlegende Mikrowellen Informationen

Bevor wir direkt in die Materie einsteigen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir stellvertretend für die korrekte Bezeichnung „Mikrowellenherd“ gelegentlich auch den umgangssprachlichen Begriff „Mikrowelle“ verwenden.

Wie kam es zum ersten Mikrowelle?

hier sehen Sie eine Mikrowelle die Popcorn macht.Der erste 1947 von Percy Spencer in den USA entwickelte Mikrowellenofen hatte mit einer Höhe von 1,80 Meter und einem Gewicht von 340 kg geradezu riesige Ausmaße. Auch die Leistung mit 3.000 Watt war mehr als beachtlich. Im Grunde handelte es sich um eine Zufallserfindung, denn Spencer war in der Militärforschung tätig und entwickelte Magnetrone für Radaranlagen. Bei einem Test stellte er fest, dass ein Schokoriegel in seiner Tasche schmolz. Ein gezielter zweiter Versuch mit Popcorn ließ die Idee in ihm reifen, einen Mikrowellenofen zu bauen, der für das Erwärmen von Lebensmitteln genutzt werden konnte.

Der Siegeszug der Mikrowelle ging nicht überall auf der Welt gleich schnell vonstatten. Um die Jahrtausendwende besaßen in den USA bereits rund 95 % der Haushalte einen Mikrowellenherd, während bis heute in Deutschland lediglich etwas mehr als drei Viertel der Haushalte ein solches Gerät nutzen.

Was sind Mikrowellen?

Wie der Name des Haushaltsgerätes bereits vermuten lässt, geht es um Mikrowellen. Mikrowellen sind elektromagnetische Strahlen mit einer Frequenz von 2,45 GHz, die in einer Vakuum-Elektronenröhre erzeugt werden. Bekannter sind sie unter der Bezeichnung „Magnetron“. Diese elektrischen Bauteile sind mit einem Wirkungsgrad von 65 bis 80 % sehr effizient und preiswert.

Da Mikrowellenstrahlung auch menschliches Gewebe erwärmen kann, gilt es, die Umgebung vor diesen Strahlen zu schützen. Aus diesem Grund funktioniert ein Mikrowelle niemals bei geöffneter Tür. Die im Magnetron erzeugten Mikrowellen werden durch einen Hohlleiter in den Garraum des Mikrowellenherds geleitet. Damit diese nicht aus dem Gerät entweichen, ist der Garraum metallisch abgeschirmt. Im Bereich des Sichtfensters schützt ein sehr viel kleineres Lochblech die Umgebung vor den Mikrowellen mit deutlich größerer Wellenlänge.

Für die optimale Verteilung der Mikrowellen im Garraum sorgen rotierende, metallische Flügelräder, die sich unter einer nicht metallischen Abdeckung außerhalb des Garraums befinden, meist oberhalb der Decke über dem Drehteller. Sie verändern die Richtung der elektromagnetischen Strahlen. Zusätzlich wird das Gargut bei den meisten Mikrowellenherden auf einem Drehteller gedreht, um für eine noch gleichmäßigere Erwärmung zu sorgen.

Wie wird das Gargut erwärmt?

Die eigentliche Erwärmung der Lebensmittel geschieht durch Molekülschwingungen, genauer gesagt durch die Reibung der Wassermoleküle an Nachbarmolekülen.
Ein Wassermolekül besteht aus einem Sauerstoffatom und zwei Wasserstoffatomen. Aus elektrischer Sicht besitzt dieses ionisierte Molekül einen Dipol, einen positiv und einen negativ geladenen Pol. Dies ist vom Prinzip her vergleichbar mit der Nord-Süd-Achse der Erdhalbkugel. Ionisierte Moleküle richten sich entsprechend dem elektrischen Feld aus, in dem sie sich befinden.

Da im Mikrowellenherd ein elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt wird, müssen sich diese Moleküle immer wieder schnell neu ausrichten. Aufgrund dieser permanenten Neuausrichtung reiben sie sich an den Nachbarmolekülen. Die dadurch entstehende Reibungswärme erhitzt das Gargut. Folglich erwärmen sich Lebensmittel mit einem geringen Wassergehalt weniger schnell. Ähnlich sieht es bei Gefrorenem aus. Dort können sich die Wassermoleküle nur wenig bewegen, folglich entsteht auch deutlich weniger Reibungswärme und das Auftauen benötigt mehr Zeit.

Tipps für den Kauf
Heute gehören diese Multitalente in Küchen längst zur Standardeinrichtung. Ursprünglich nur zum Aufwärmen von Speisen genutzt, bieten sie inzwischen eine Grillfunktion- oder Heißluftfunktion und können sogar einen Dampfgarer sowie einen Herd ersetzen.

Aufgrund des geringen Platzbedarfs und verschiedener Bauformen fügen sich aktuelle Modelle optimal in die Küchenoptik ein – sei es als Einbau- oder Standgerät. Die mechanische Zeitschaltuhr war gestern – heute speichern Sie ihre meist genutzten Einstellungen digital ab und können diese auf Knopfdruck schnell und einfach wieder aufrufen – die Bedienung ist kinderleicht. Eine Vielzahl nützlicher Funktionen und Automatikprogramme lassen Ihnen dennoch genügend Spielraum für ein individuelles Kocherlebnis. Mit deren Hilfe sparen Sie nicht nur Zeit beim Kochen, sondern auch noch Energie. Die vom Herd bekannte Vorwärmphase gibt es nicht und das senkt Ihren Stromverbrauch.

Aufgrund der Gerätevielfalt und der verschiedenen Zusatzfunktionen stellen sich bei einer Neuanschaffung viele Fragen: Wie groß soll der Garraum sein? Ist eine Grillfunktion notwendig, soll Brot oder Pizza gebacken werden? Welche Programme sind praktisch, welche sind überflüssig? Auf alle diese Fragen und weitere wichtige Details gehen wir ausführlich in unserem Ratgeber ein und liefern Ihnen kompetente Antworten. Außerdem finden Sie dort eine ausführliche Kaufberatung.

Vor und Nachteile von Mikrowellen

Mikrowellen lassen sich nicht nur zum Erwärmen, sondern auch zum Auftauen, Garen und Backen nutzen

einfach in der Bedienung

Speisen können unkompliziert aufgewärmt werden

keine Vorwärmphase, spart Zeit beim Erwärmen von Speisen gegenüber dem Herd

spart Zeit aufgrund der Automatikprogramme und Zusatzfunktionen

ist meistens energiesparender als das Erwärmen des Kochguts im Topf

Gefrorenes lässt sich schnell und schonend auftauen

in der Regel wird weniger Geschirr benötigt, da die Speisen meist auf dem gleichen Geschirr serviert werden

schonende Zubereitung mit einer Kombi-Mikrowelle und der Dampfgarfunktion

benötigt weniger Platz als ein Backofen

es wird mikrowellengeeignetes Kochgeschirr benötigt

aufgrund der hohen verwendeten Temperaturen ist darauf zu achten, dass die Garzeiten nicht überschritten werden

nitrathaltige Gemüsearten sollten nicht in der Mikrowelle zubereitet werden

Mikrowellen Test

Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, haben wir eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle einem ausführlichen Mikrowellen Test unterzogen, die Produkte miteinander verglichen und in Kategorien eingeteilt. In jeder dieser Kategorie gibt es einen würdigen Testsieger, den wir uneingeschränkt empfehlen. Neben unseren eigenen Resultaten reflektiert unser Test auch die besonders negativen oder positiven Praxiserfahrungen von Kunden. Unser Hauptaugenmerk liegt bei diesem Mikrowellen Test auf der Ausstattung und dem Funktionsumfang, besonderen Produktmerkmalen, auf der Leistung und der Effizienz sowie auf der Bedienung und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Selbstverständlich ziehen wir auch ein Fazit für jedes der getesteten Geräte.

Mikrowelle Sicherheit
Eine technisch einwandfreie Mikrowelle stellt keinerlei Gefahr für Menschen oder Tiere dar, denn die elektromagnetische Strahlung kann nicht aus dem Garraum entweichen. Dieser ist komplett abgeschirmt, auch die Gerätetür mit dem Sichtfenster, dass durch ein Lochgitter geschützt ist. Außerdem ist der Betrieb der Mikrowelle nur bei geschlossener Tür möglich. Ein funktionsfähiger Mikrowellenherd ist absolut sicher und kann gefahrlos verwendet werden.

Jedoch ist es wichtig, im Umgang mit den verwendeten Lebensmitteln die notwendige Vorsicht walten zu lassen. Einige Lebensmittel sind weniger gut und manche überhaupt nicht für die Zubereitung in der Mikrowelle geeignet. Öl oder Alkohol sind beispielsweise leicht entflammbar und die Zubereitung von Lebensmitteln im nicht geeigneten Geschirr kann zum Totalausfall der Mikrowelle führen. Wichtig ist außerdem, mikrowellengeeignetes Geschirr zu verwenden und wenn möglich eine Mikrowellenabdeckhaube, um Verschmutzungen beim Erwärmen vorzubeugen. Aufgrund seiner Eigenschaften ist Metallgeschirr zum Erwärmen von Speisen in der Mikrowelle nicht geeignet. Schlimmstenfalls können sich Funken bilden und einen Kurzschluss verursachen.

Welche Lebensmittel Sie nicht in der Mikrowelle verwenden sollten, finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber „Welche Lebensmittel nicht in die Mikrowelle gehören“.

So reinigen Sie eine Mikrowelle richtig- einfache Tipps.Die Reinigung von Mikrowellen
Das Gehäuse einer Mikrowelle lässt sich schnell und einfach mit einem weichen Tuch abwischen. Handelt es sich bei dem Material um Chrom oder Edelstahl, kann ein Spezialreiniger für Edelstahlflächen notwendig sein. Allerdings ist darauf zu achten, dass keinerlei Feuchtigkeit durch eventuelle Lüftungsschlitze im Gehäuse zur Elektronik im Inneren der Mikrowelle vordringt und diese beschädigt.

Was den Garraum der Mikrowelle angeht, gibt es inzwischen Modelle, die bereits über eine Selbstreinigungsfunktion mit einem Wassertank verfügen. Das Wasser wird erwärmt und der Wasserdampf im Garraum verteilt. Dadurch lassen sich eventuelle Speisereste leicht mit einem weichen Tuch entfernen.

Selbst wenn die Mikrowelle über keine Selbstreinigungsfunktion verfügt, lassen sich Verschmutzungen mit Hilfe eines bewährten Hausmittels einfach lösen. Vermeiden Sie auf jeden Fall aggressive Reinigungsmittel oder gar Scheuermittel.

Kaufberatung Mikrowelle

Mikrowellen erleichtern uns den Küchenalltag ungemein und helfen, Zeit zu sparen. Zunächst gilt es, sich über den Standort klar zu werden.

Wohin mit der Mikrowelle?

Neben den herkömmlichen Standgeräten gibt es Einbau-Mikrowellen, deren Bauweise und Belüftungssystem auf die Unterbringung in einem Schrank abgestimmt sind somit für eine einheitliche Optik in der Küche sorgen. In diesem Fall ist darauf zu achten, dass sich die Mikrowellentür in die gewünschte Richtung öffnen lässt und im Servicefall grundsätzlich gut zugänglich ist. Besonders komfortabel ist eine Klapptür von oben nach unten, um größere Speisen oder Kuchen herauszuholen – genau wie bei einem Backofen. Ein Sichtfenster und eine Innenraumbeleuchtung zur Überwachung des Garzustands, sind ebenfalls äußerst praktisch und bei jeder höherwertigen Mikrowelle Standard.

Abgesehen von den oben genannten Bauformen gibt es Modelle, die sich unter einen Oberschrank montieren lassen. Durch diese platzsparende Möglichkeit wird die Küchenarbeitsfläche nicht eingeschränkt.

Welche Speisen möchten Sie in Ihrer Mikrowelle zubereiten?

Möchten Sie auch einmal ein Gratin oder eine Pizza zubereiten sowie gelegentlich etwas anbraten, kommen Sie um eine Kombi-Mikrowelle nicht herum. Denn zusätzlich bieten diese neben den Grundfunktionen Erhitzen und Auftauen auch einen Grill oder Heißluft, teilweise sogar Unter- und Oberhitze oder einen Dampfgarer. Gerade in einem kleinen Haushalt können diese Geräte eine echte Alternative zu einem herkömmlichen Backofen darstellen, auch in Bezug auf den Anschaffungspreis und die Energieeffizienz. Aber Vorsicht: Es gibt einige Unterschiede. Es gilt zwischen einem hochwertigen Infrarotgrill und einem günstigen Quarzgrill zu unterscheiden. Wer sein Gegrilltes nicht permanent wenden möchte, sollte einen Infrarotgrill wählen. Und wer besonders schonend garen möchte, sollte sich nach einer Kombi-Mikrowelle mit Dampfgarer umschauen.

Leistung ist alles

Eine höhere Leistung macht sich in einem höheren Anschaffungspreis bemerkbar, jedoch nicht nur dort. Denn mehr Watt sorgen vor allem für einen beschleunigten Erwärmungsprozess – allerdings nur bis zu einem gewissen Grad. Da die elektromagnetischen Strahlen nur bis zu einer bestimmten Tiefe in das Kochgut eindringen können, kann eine zu hohe Leistung auch das Kochgut, wie beispielsweise Fisch, schnell austrocknen.

Kombi-Mikrowellen haben meist einen größeren Innenraum und ihre Zusatzfunktionen benötigen verständlicherweise ebenfalls Energie. Deshalb haben größere Modelle in der Regel eine höhere Leistung, um die gleichmäßige Erhitzung der Speisen zu gewährleisten.

Einfache und günstige handelsübliche Modelle haben meist bis zu 800 Watt, während höherwertige es auf deutlich über 1.000 Watt schaffen.

Innovative Technologie

Arbeitet eine Mikrowelle mit der modernen Inverter-Technik, bewirkt diese eine wesentlich effektivere Nutzung der elektrischen Energie. Es erfolgt eine lineare Leistungsabgabe anstelle der ansonsten gepulsten Heizleistung. Dies bringt mehrere Vorteile mit sich: Die Speisen werden schneller aufgetaut oder gekocht und Vitamine sowie andere empfindliche Inhaltsstoffe bleiben durch den schonenderen Einsatz der Mikrowellen vermehrt erhalten. Die Geräte sparen Energie und bieten außerdem bei gleichen Abmessungen einen größeren Innenraum durch die platzsparende Unterbringung der neuen Technik.

Wie groß soll der Innenraum der Mikrowelle sein?

Die Größe der Mikrowelle hängt maßgeblich mit der Größe des Innenraums zusammen. Einfache Geräte zum Auftauen und Erwärmen gibt es mit einem Volumen von 15 bis 40 Liter. Zu kleine Modelle sollten Sie jedoch meiden, denn diese bieten nur unzureichend Platz für „normal“ große Speiseportionen. Für einen sehr kleinen Haushalt genügen 20 Liter. Möchten Sie jedoch auch eine Tiefkühlpizza zubereiten, haben sich Geräte mit 25 Liter und einem entsprechend großen Drehteller als funktionell herauskristallisiert.

Wer eckiges Geschirr nutzt, sollte nicht nur aus Platzgründen auf einen Drehteller verzichten oder ein Modell wählen, bei dem die Drehfunktion deaktiviert werden kann. In diesem Fall lohnt es sich ohnehin, über eine Kombi-Mikrowelle nachzudenken, die gleichzeitig als Backofenersatz dienen kann. Dann lassen sich auch Tiefkühlpizzen ohne Probleme darin zubereiten. Diese Geräte besitzen einen Garraum von 30 Liter oder mehr. Sie eignen sich für mittelgroße bis große Haushalte.

Programmautomatik ist das Zauberwort

In Verbindung mit der Programmwahl und einer individuellen Gewichtseingabe lassen sich komfortabel und schnell die notwendigen Einstellungen vornehmen. So realisieren Sie alle Gerichte – vom Fisch bis zum Rinderbraten – auf eine einfache Art und Weise.

Welche Sonderfunktionen benötigen Sie?

Ein Sensor kann den Feuchtigkeitsgehalt in den Speisen messen und die Garzeit und Leistung automatisch anpassen. Auch eine Warmhaltefunktion ist im Küchenalltag unheimlich hilfreich, um die Speisen auf Serviertemperatur zu halten. Einige nutzen diese Funktion sogar zum Anwärmen von Brot, da diese die Teigwaren nicht austrocknet. Zusätzliche Funktionen wie eine Gewichtsautomatik, das automatische Abschalten zum Energie sparen und eine Kindersicherung ist bei höherwertigen Mikrowellen ohnehin obligatorisch.

Selbstreinigungsfunktion
Um Ihnen das lästige Putzen der Mikrowelle zu erleichtern, besitzen einige Modelle einen Wassertank. Mittels Dampf werden die Verunreinigungen im Garraum aufgelöst, so dass Sie sie mühelos mit einem feuchten Tuch entfernen können.

Was das Gehäuse angeht, sollten Sie bei Chrom- oder Edelstahlmodellen darauf achten, dass eine Anti-Fingerprint-Beschichtung vorhanden ist.

Bedienungskonzept
Setzen Sie auf digitale Bedienelemente. Die Eingaben lassen sich dadurch schnell und präziser nachvollziehen als bei einer mechanischen Zeitschaltuhr. Sie haben auch die Möglichkeit, häufig genutzte Kochabläufe abzuspeichern und abrufbar zur Verfügung zu haben. Außerdem können Sie bei diesen Kombi-Mikrowellen den Kochvorgang bei Bedarf unterbrechen, um nach dem Kochgut zu sehen. Darüber hinaus erleichtern Ihnen digitale Bedienelemente die Reinigung.